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Geprüfte Sicherheit |
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Diese Prüfung schließt sich an die vorausgegangene Haltbarkeitsprüfung an. Hat der Pfeil diese nicht überstanden, kann er kaum als sicher angesehen werden. Ablauf: Das Kohlepapier wird über das Blatt gelegt und das Ganze in den Briefumschlag geschoben. Den Briefumschlag befestigt man nun auf der Spanplatte, so, dass die Kartonrückseite auf dem Holz aufliegt. Geschossen wird (natürlich) wieder mit dem stärksten möglichen Bogen und Vollauszug auf 1 - 2 m Entfernung. Da die Pfeile bei den Versuchen unweigerlich zurückprallen, ist das Tragen einer Schutzbrille bzw. eines geeigneten Gesichtsschutzes unerläßlich ! Die so erhaltenen Abdrücke zeigen sehr anschaulich die Druckverteilung des Pfeils beim Aufprall. Man sollte sich jedoch klar darüber sein, dass die Schwärzung nicht nur vom Aufpralldruck, sondern auch von der Beschaffenheit des Papiers, Feuchtigkeit und von der Temperatur des Kohlepapiers abhängt. Es ist übrigens sehr aufschlußreich, wenn man einmal versucht, z.B. mit einem Hammer eine entsprechende Schwärzung auf das Papier zu bekommen. Mit genormten Prüf-Fallgewichten läßt sich das beschriebene Verfahren sogar in gewissen Grenzen eichen. |
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Der IDV - Sicherheitspfeil garantiert eine unerreicht gleichmäßige und sichere Druckverteilung auf die gesamte Trefferfläche auch bei extremsten Belastungen. Er kann daher guten Gewissens als die Referenz für dauerhaft sichere LARP-Pfeile bezeichnet werden. |
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Ideen, Anregungen oder Kritik zum vorgeschlagenen Prüfverfahren ? Bezugsquellen für die IDV-Sicherheitspfeile finden Sie unter "Kontakte". |
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