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Der zu prüfende Pfeilkopf wird in eine Presse (hier eine Industrie-Tischbohrmaschine) eingespannt und auf ein Rohr (Außen 50 mm, Innendurchmesser 43 mm und damit etwa das maximale Maß einer menschlichen Augenhöhle) gepreßt, in dem sich ein Augapfelmodell (aus Plastellin/Modellin) befindet.
Die Knetgummikugel füllt das Rohr aus und schließt bündig mit der Oberkante des Rohres ab.
Da ein Beschuß einer solchen Anordnung nicht ohne weiteres möglich ist (Treffen kaum möglich), wird der Pfeilkopf statisch drei Mal für ca. 2 - 3 Sekunden auf das Rohr gedrückt; einmal genau mittig, zwei mal außermittig.
Das Maß, um wieviel das Augapfelmodell zusammengepreßt wird, kann als Anhalt für das Verletzungsrisiko genommen werden. Ab welcher Stauchung nun welche Verletzung eintritt, läßt sich kaum sagen, doch es ist leicht einsichtig, daß mit zunehmendem Eindringen des Pfeiles in die Augenhöhle das Risiko bleibender Schäden massiv zunimmt.
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